Wird das Tippvergnügen im Pferderennsport immer unbeliebter?

Zwei Pferde im Rennen

Zwei Pferde im RennenDer internationale Wettmarkt hat sich im Laufe der letzten Jahre enorm weiterentwickelt. Viele Länder setzten mittlerweile auf eine staatliche Regulierung und ermöglichen globalen Buchmachern, ihre Angebote von der Pferdewette bis hinzu an anderen Sportwetten im Internet anzubieten. Dabei hat es den Anschein, dass Pferdesport-Wetten in der breiten Masse untergehen und bei weiten nicht mehr über die Attraktivität verfügen, wie noch vor Jahren. Der Schein trügt jedoch, denn mit einem geschätzten Umsatz von gut 100 Milliarden Euro allein in Europa stehen Wetten auf Galopp- und Trabrennen weiterhin hoch im Kurs der Tippgemeinde. Der größte Markt ist im Vereinigten Königreich zu Hause, wo bereits seit mehr als zwei Jahrhunderten auf Pferderennen gewettet wird.

Das Mutterland des Pferdesports

Die historischen Wagenrennen mit Pferden, auf welche Wetten platziert wurden, reichen zurück bis ins antike Griechenland und den ersten Olympischen Spielen. Später folgten die Römer mit ihren legendären Megabauten, wo es neben Gladiatorenkämpfen auch mit Ross und Reiter zur Sache ging und hinter den Kulissen in Wettstuben auf Gewinner und Verlierer getippt wurde. Weiter Wettspiele zogen sich durch das Mittelalter, wo in Ritterrüstung die stärksten Männer um die Ehre, Land und sonstige Reichtümer kämpften.

Mit den Jahren etablierten sich feste Rennstrecken vor allem in Europa. Zu den ältesten immer noch betriebenen Rennbahnen überhaupt gehört, das jährlich in South Yorkshire stattfindende St. Leger Stakes Pferderennen. Das erste Rennen geht auf das Jahr 1776 zurück, dabei gilt der Austragungsort, die britische Ortschaft Doncaster, als Ursprung der englischen Vollblüter Rennpferde.

Milliardenumsatz auf nur einer Rennbahn

Während in Deutschland der Pferdesport sowie der damit einhergehende Wettmarkt eine kleine Nische besetzen, werden gleichermaßen in der Weltmetropole Hongkong Milliarden umgesetzt. Selbst die größten britischen Rennbahnen können nicht im Ansatz mit dem Hong Kong Jockey Club mithalten. Unter der Führung des 63-Jährigen deutschen Unternehmers Winfried Engelbrecht-Bresges sind rund um den Rennzirkus gut 20.000 Mitarbeiter damit beschäftigt, Pferdesport der Superlative anzubieten. Mit jährlichen Wetteinsätzen von mehr als 14 Milliarden US-Dollar gehört der asiatische Sportveranstalter zu den allergrößten weltweit.

Dabei gehen Veranstalter und Regierung einen gemeinsamen Weg und bieten in einem legalen Rahmen ein exklusives Vergnügen. Nicht nur das Areal gehört zu den modernsten auf der ganzen Welt, mit Platz für gut 50.000 Zuschauer und VIP-Logen wird für ein perfektes Sporterlebnis gesorgt. Die Wettsteuer beträgt unglaubliche 70 Prozent, was das Wettgeschäft zu einem der größten Steuerzahler in Hongkong macht. Nicht ohne Grund zählt der Happy Valley Racecourse neben dem Kentucky Derby in Churchill Downs und dem britischen Royal Ascot Pferderennen zu den berühmtesten Rennstrecken der Welt.

Mit neuen Ideen soll der Pferderennsport expandieren

Seit der britischen Monarchin Victoria und ihrer zweitlängsten Regierungszeit in der britischen Historie, die mit ihrem deutschen Ehegatten Albert von Sachsen-Coburg und Gotha eine gemeinsame Leidenschaft für schnelle Pferde teilte, erlebten Pferderennen einen Boom. Gefolgt von Queen Mum, die bis ins hohe Alter eine leidenschaftliche Liebhaberin des Pferdesports war und bekanntermaßen gern mal eine Wette abgab. Ihr Ur-Enkel Mark Phillips, gleichermaßen das erste Enkelkind der amtierenden Königin Elisabeth II. aus dem Hause Windsor, teilt die Leidenschaft für den Pferdesport und engagiert sich für moderne Rennstrecken.

Als ehemaliger F1-Manager des britischen Williams Teams profitiert er von vielen internationalen Verbindungen. Im Moment verhandelt er mit großen Metropolen über Pferderennen im Innenstadtbereich. Mit transportablen Rennstrecken, vergleichbar mit den Stadtrennen aus der Formel-1, soll das Spektakel fern der altbewährten Rennbahnen für jedermann zugänglich gemacht werden.

Große Gewinnmöglichkeiten für Tippspieler und Pferdeliebhaber

Ein Wettfreund aus Griechenland hat mit einer Kombi-Pferdewette, über 16 verschiedene Ausgänge, aus einem 170 Euro Einsatz, einen Wettgewinn von über 435.587,75 Euro erzielt. Natürlich gehört bei so einer waghalsigen Sportwette auch eine ordentliche Portion Glück dazu. Und dennoch kann man, mit Erfahrung und guter Recherche über Rennställe, Jockeys und dem Geläuf, die Gewinnwahrscheinlichkeit positiv beeinflussen. Nicht jedes Rennpferd mag jeden Untergrund und auch der Heimvorteil ist nicht zu unterschätzen.

Der schnellste Vierbeiner vom letzten Rennen auf der Galopprennbahn Hoppegarten muss nicht unbedingt nach einer stressigen Anreise beim internationalen Grand National in Aintree nahe Liverpool wieder Bestzeiten erzielen. Wer es nicht bis zur nächsten Pferderennbahn schafft, kann in Online-Wettbüros ein umfangreiches Portfolio an Pferdewetten abrufen. Von der Each Way Wette über Totalisatorwetten bis hin zur live Wettabgabe haben die folgenden Buchmacher einiges zu bieten.

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