Wie wird man Buchmacher?

Dieses Bild zeigt einen Fußball auf dem Fußballfeld

Dieses Bild zeigt einen Fußball auf dem FußballfeldDie Berufswelt hat sich rasant entwickelt. Stichwort: Digitalisierung. Aber auch gesellschaftliche Trends tragen zu diesen Entwicklungen bei. Kurz um: Es gibt die interessantesten Berufe und ein Beruf, der in letzter Zeit immer beliebter geworden ist, ist der des Buchmachers. Wer es schafft Buchmacher zu werden, der kann Sportwetten anbieten und bei der großen Masse an verschiedenen Buchmachern kann man denken, dass das ein lohnendes Geschäft ist. Aber wie wird man überhaupt Buchmacher? Der folgende Text liefert die Antwort. Buchmacher kann man nicht einfach so werden. Es gibt dafür auch keine Ausbildung, die man durchläuft und nach drei Jahren ist man fertig. Leider, werden sich jetzt wohl viele Leser denken. Stattdessen kann es nicht schaden, wenn man vorab eine kaufmännische Ausbildung durchlaufen und erfolgreich bestanden hat. Aber was braucht man noch?

Es ist kein klassischer Ausbildungsberuf

Zunächst muss man sich als Junior – Buchmacher beweisen. Dafür nimmt man sich eine Trainee Stelle und durchläuft dann verschiedene Bereiche, die zur Arbeit des Buchmachers gehören. Darunter fällt zum Beispiel die Überwachung. Erst vor gut zehn Jahren gab es einen Skandal im Bereich des Fußballs. Solche Verschiebungen sollten einem Buchmacher schon auffallen und deshalb ist eine ausführliche Schulung in diesem Bereich so immens wichtig.

Diese Aufgaben gehören dazu

Des Weiteren ist natürlich eine umfassende Schulung im Bereich der Quotenbildung nötig. Quoten sind das A und O des Buchmachers und an ihnen möchte er auch verdienen. Wer jetzt denkt, dass ein paar falsche Dezimalstellen schon nicht so schlimm sein werden, der irrt sich gewaltig und sollte vielleicht noch einmal gut nachdenken, ob dieser Beruf wirklich für ihn geeignet ist.

Außerdem kommen noch verwaltende Aufgaben hinzu, ohne die, das Geschäft des Buchmachers wohl kaum möglich wäre. Aber auch das Erspähen von Trends kann lohnenswert sein. Erst vor ein paar Jahren war der eSport in Deutschland gänzlich unbekannt. Heutzutage haben selbst bekannte Fußballvereine ihr Interesse an dieser Sportart entdeckt und Teams gebildet, die sich in Wettkämpfen messen.

Klar ist dann auch, dass Buchmacher diesen Trend nutzen wollen und Wetten auf Sportereignisse in diesem Bereich anbieten. Aber auch gesellschaftliche Trends gehören dazu, wie zum Beispiel das Erkennen eines Aufschwungs eines bestimmten Sportes. Zum Beispiel: Wenn ein bestimmter Sportler richtig erfolgreich in einer Sportart ist, dann kann das schnell dazu führen, dass die Mitgliederzahlen in diesen Vereinen hoch geht. Ein Buchmacher muss also seine Ohren und Augen offen halten.

Das waren die klassischen Buchmacher Aufgaben. Daneben gibt es aber noch einige mehr. Ein Buchmacher ist nichts anderes als ein Unternehmer und so kommen noch typische unternehmerische Aufgaben hinzu.

Die Marketingkenntnisse kann man sich mittlerweile selbst beibringen

Demnach muss sich ein Buchmacher auch um die Vermarktung kümmern und das ist alles andere als leicht, sicherlich in den modernen Zeiten. Früher hat man dafür ein Marketing Studium absolviert. Heutzutage besucht man ein paar Online Kurse und schon ist man ein ausgewiesener Marketingexperte. Ähnlich verhält es sich in den Bereichen Verwaltung.

Mittlerweile kann man jede Menge Dinge einfach an Experten auslagern und das für sehr schmales Geld. Es gibt zig Plattformen, auf denen das möglich ist und bei denen man viel Geld sparen kann.

Das Tagesgeschäft hält ebenfalls spannende Aufgaben bereit. Ein Buchmacher muss sich zum Beispiel darum kümmern, dass der Kundenservice zur Zufriedenheit der Spieler funktioniert. 0815 Antworten werden hier kaum nützlich sein, im Gegenteil. Solche Antworten werden die Spieler vergraulen und sehr wahrscheinlich werden sie sich dann einen anderen Anbieter aussuchen. Im Netz gibt es schließlich genug davon.

Letztlich kann es nicht schaden, wenn ein neuer Buchmacher auch BWL Kenntnisse hat, wie zum Beispiel Kosten- Leistungsrechnung oder Buchführung. Zwei enorm wichtige Bereiche, die man als Unternehmer beherrschen sollte.

So wird man Buchmacher

Dieser Text hat die folgende Frage beantwortet: Wie wird man Buchmacher? Die Antwort war vielschichtig und man kann schlussfolgern, dass dieser Beruf sehr anspruchsvoll ist. Ohne spezielle und hervorragende Kenntnisse in unterschiedlichen Bereichen, wie dem Sportangebot, Trends, BWL, Mathe und Vermarktung wird man kaum eine gute Chance haben den harten Konkurrenzkampf durchzustehen und sich so zu positionieren, dass man Erfolg hat.

Eher das Gegenteil wird der Fall sein und am Ende war all die Arbeit und all die Mühe umsonst. Das wäre doch wirklich sehr schade und genau deshalb sollte man vorab gut nachdenken, ob es wirklich Sinn macht sich um eine Karriere als Buchmacher zu bemühen. Ein Buchmacher, bei dem hingegen alles glatt lief und der auch heute noch seine Spieler begeistert kann durch einen Klick auf folgenden Link besucht werden.

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