Warum heißen Buchmacher Buchmacher?

Hier sieht man einen Fußballspieler

Hier sieht man einen FußballspielerHaben Sie sich eigentlich schonmal gefragt, warum ein Buchmacher überhaupt so genannt wird, wie er genannt wird? Woher kommt dieser Name und wäre es nicht viel logischer, wenn man ihn einfach Sportwettenanbieter nennen würde? Zumindest durch das Internet wird der zu letztgenannte Name immer öfter genutzt und man liest eigentlich immer seltener den Begriff Buchmacher. Die Antwort liegt einige Jahrzehnte zurück. Noch vor der Entstehung des Internet gab es natürlich schon ein paar Wetten. Die Menschen wollten schon vor vielen Jahrhunderten Glücksspiel genießen und das hat sich seitdem nicht mehr geändert. Damals musste man aber noch die Quoten in ein Buch schreiben. Sie waren deshalb so wichtig, weil man durch die Quoten auch den Gewinn des Buchmachers festgelegt hat.

Dieser darf natürlich nicht fehlen, denn sonst hätte man den Laden auch gleich schließen können. Darüber hinaus musste man diese Quoten auch bekannt machen beziehungsweise aushängen und wer wäre dafür besser geeignet als ein Buchmacher?

Auf Englisch heißt das Ganze „balanced book“ und auch heute liest man ab und zu davon, dass Menschen in die Bücher schauen wollen oder, das die Zahlen der Firma in den Büchern abgebildet wurde etc. Man kann also sagen, dass auch heutzutage der Begriff des Buchmachers beziehungsweise eine leichte Abwandlung davon genutzt wird.

Das Internet hat aber auch deutlich gemacht, dass es jede Menge Synonyme gibt und das oft auch neue Wortkreationen entstehen, die von der breiten Masse genutzt werden. Ob diese Gefahr auch bei dem Begriff des Buchmachers besteht darf zum jetzigen Zeitpunkt aber bezweifelt werden. Es gibt immer noch viele Menschen, die den Begriff nutzen und wenn er an die nächste Generation weitergegeben wird, dann wird er wohl noch lange im alltäglichen Sprachgebrauch zu finden sein.

Warum heißen Buchmacher Buchmacher?

Das Wort Buchmacher erschließt sich nicht sofort. Warum sollte ein Sportwetten Anbieter ein Buch machen? Das ergibt zunächst einmal keinen Sinn. Wenn man sich aber vor Augen führt, dass ein Sportwetten Anbieter früher keinen PC zur Verfügung hatte und die Quoten in ein Buch schreiben musste, dann ergibt das Wort schon mehr Sinn. Übrigens, ein interessanter Buchmacher, der auf moderne technische Mittel setzt, können Leser unter folgendem Link erreichen.

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