Regeländerungen schaffen neue Tippmöglichkeiten

Regeländerungen schaffen neue TippmöglichkeitenZum Verständnis der neuen Regeln, die ab der neuen UEFA Champions League Saison zum Tragen kommen, ist ein Blick die vergangene Bundesliga Spielzeit äußerst aufschlussreich. Fern von Meisterkampf und Klassenerhalt war die abgelaufene Saison vor allem von kuriosen Elfmeterentscheidungen geprägt. Das Unwort der Fußballgegenwart ist zweifelsohne der „Handelfmeter“. Während Deutschlands Fußballexperten nach Lösungen suchen, um die offensichtlichen Fehlentscheidungen zu revidieren, hat sich die UEFA dazu entschlossen, die moderne Handregel in der Königsklasse fortzuführen. Die unverständliche Auslegung lässt den Zorn der Trainer buchstäblich explodieren für Wettfreunde hingegen ergeben sich vollkommen neue Möglichkeiten, um mit Elfmeter-Wetten in den Genuss von sehr attraktiven Quoten zu kommen.

Die Fakten zu den wichtigsten Regeländerungen

Das Handspiel wird ohne Wenn und Aber die Gemüter der Königsklasse in der kommenden Saison erhitzen. Die Handspiel-Revolution bezieht allerdings ebenfalls erzielte Treffer mit ein. Als irregulär gelten alle Tore, bei denen in irgendeiner Form die Hand im Spiel war. Ob absichtlich oder unabsichtlich spielt keine Rolle – sämtliche Treffer, bei denen eine Hand den Ball berührt, werden, annulliert.

Das gilt ebenfalls für die Entstehung eines Tores, sollte ein Spieler beim Herausspielen der Ballannahme oder sonstigen Möglichkeiten mit der Hand an den Ball kommen, wird der daraus entstandene Treffer nicht gewertet.

Durch den Video-Schiedsrichter werden entsprechende Szenen von der Entstehung bis zum Torschuss ausgewertet. Bezüglich dieser Regelerweiterung wird es sicher bei dem einen oder anderen britischen Anbieter Wettvarianten geben, die es möglich machen, auf die Anzahl nicht gegebener Tore zu wetten.

Weitere Regeln beziehen die Übungsleiter mit ein

Diese Neuerungen sollten sich vor allem emotionsvolle Trainer wie Jürgen Klopp, Pep Guardiola und Nico Kovac zu Herzen nehmen. In der neuen CL-Saison führt die UEFA gelbe und rote Karten für Trainer ein, damit bekommt das hitzige Gefecht an der Seitenlinie ab sofort ein eigenes Regelwerk.

Die Sanktionierung liegt freilich im Ermessen des Schiedsrichters und umfasst den gesamten Trainerstab inklusive Betreuerteam. Jeder kann bei einem Fehlverhalten sanktioniert werden. Eine Besonderheit hat die Kommission zusätzlich in die Statuten eingebracht – wenn es zu eindeutigen Regelverstößen in der Coaching Zone kommt und nicht zu ermitteln ist, wer Schuld hat, haftet künftig der Cheftrainer für alle Verstöße.

Somit werden bei Fußballspielen neue Tippvarianten auftauchen, mit denen man auf Gelbe und Rote Karten wetten kann, die der Trainer erhält. Die Quoten für den BVB-Trainer Favre werden sicher bedeutend höher angesetzt als für Christian Streich, der bekanntlich gern dem satten Grün im Freiburger Stadion verbal Einhalt gebietet.

Was ändert sich künftig im Spiel?

Die UEFA-Kommission hat sich etwas einfallen lassen, um dem Zeitspiel bei Auswechslungen entgegenzuwirken. Der gewohnte schleichende Marsch zum Abklatschen mit den Mannschaftskollegen in Richtung Mittellinie ist in Zukunft nicht mehr erlaubt. Wird ein Spieler vom Feld genommen, muss er auf direktem Weg an der nächstmöglichen Seitenlinie runter vom Platz.

Die bisherige Regel verlangte vom Spieler auf Höhe der Mittellinie, das Spielfeld zu verlassen. Das Spielgeschehen wird also nicht mehr durch verzögerte Auswechslungen unterbrochen, was der Spieldynamik zugutekommt. Wer es gern mit Sonderwetten im Bereich der Elfmeter versucht, sollte die kommende Regeländerung bei Strafstößen verinnerlichen.

Die alte Regel besagte, dass ein Torwart in Erwartung des Elfmeter-Schusses mit beiden Füßen die Torlinie berühren muss. In der neuen Regelauslegung braucht der Torhüter lediglich mit einem Bein auf der Linie stehen. Dadurch können Keeper ihre Torhütertechnik besser zum Ausdruck bringen – die Chance, einen Strafstoß zu halten, wird wesentlich größer – aber: Berührt kein Bein die Linie bevor der Schuss abgegeben wird, erhält der Keeper die gelbe Karte und der Strafstoß wird wiederholt.

Für In-Play-Wetten ein neuer wichtiger Faktor: Steht ein ohnehin bekannter Elfmeterkiller zwischen den Pfosten und es kommt nach der regulären Spielzeit in Pokalspielen zur Verlängerung und Elfmeterschießen, steigen die Chancen, dass ein Torhüter mit ganz Paraden den Sieg einbringt.

Die neuen Regeln für Sportfreunde

Was die neuen Regeln für Auswirkungen auf die einzelnen Spiele haben werden bleibt abzuwarten, fest steht jedoch, dass es für Tippspieler einige neue Wettarten geben wird, die Sportwetten bereichern werden. Ebenfalls hat die Regelkommission der UEFA den Münzwurf vor Spielbeginn mit einer neuen Regel versehen. Ab sofort kann der erfolgreiche Kapitän entscheiden, ob sein Team den Anstoß ausübt oder die Seitenwahl vorzieht. Wenn es neue Wettmöglichkeiten auf Basis der neuesten Regelauslegungen gibt, dann findest Du diese bei unseren lizenzierten Online-Buchmachern zuerst.

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