Man City oder Liverpool – Wer wird Premier League Sieger?

Hier sieht man einen Fußballspieler, der in einem Stadion steht

Hier sieht man einen Fußballspieler, der in einem Stadion stehtDas Kopf-an-Kopf-Rennen um die Meisterschaft in der Premier League ist spannend wie eh und je. Zum ersten Mal seit der Football League First Division 1989/90 ist es an der Liverpooler Anfield Road wieder möglich, Meisterluft zu schnuppern. Kein geringerer, als die wohl mit Abstand beliebteste deutsche Trainerikone der letzten Jahrzehnte, Jürgen Klopp, lässt die Herzen der enthusiastischen Fangemeinde Liverpools auf Anschlag schlagen. Allerdings zielt die Guardiola-Maschine des amtierenden Premier League Meisters von Manchester City ebenfalls auf Titelverteidigung und will, nach dem Champions League Ausscheiden, gegen die Spurs zumindest den zweiten Meistertitel infolge einfahren.

Wer hat die besseren Karten im Meisterschaftsendspurt?

Es spricht vieles für die mit Millionen zusammengekaufte Star-Truppe von Pep Guardiola. Mit dem Sieg im Nachholspiel beim Derby gegen Manchester United liegt das Guardiola-Team ein Punkt vor dem FC Liverpool. Bei noch drei ausstehenden Spielen und ohne Zusatzbelastung aus der Champions League ist ein Punkteverlust bei der erfahrenen Truppe von Man City relativ unwahrscheinlich. Andererseits drücken nicht nur an der Anfield Road Fußballfans den Liverpooler Jungs die Daumen, dass die Citizens vielleicht doch noch einen Ausrutscher fabrizieren. Ein deutscher Meistertrainer in England, das würde auch den Stellenwert der Bundesliga deutlich anheben.

Das Restprogramm zum Saisonfinale:

36. Spieltag
Liverpool vs. Huddersfield
Burnley vs. Manchester City

37. Spieltag
Newcastle vs. Liverpool
Manchester City vs. Leicester

38. Spieltag
Liverpool vs. Wolverhampton
Brighton & Hove Albion vs. Manchester City

Schreibt Jürgen Klopp weiter englische Fußballgeschichte?

Als der Meistermacher von Borussia Dortmund am 08. Oktober 2015 das Traineramt in Liverpool annahm, war er gerade einmal der zweite deutsche Übungsleiter auf der Insel. Als erster Trainer aus Deutschland in der Premier League trat Felix Magath dieses Amt an, als er 2014 den Tabellenletzten FC Fulham übernahm und nahezu chancenlos in die zweite Liga abgestieg. Jürgen Klopp und sein Trainerteam profitieren von einem vollkommen neuen Standing durch ihre herausragenden Leistungen für den englischen Fußball. Mit der Finalteilnahme in der UEFA Champions League im letzten Jahr und dem erneuten Halbfinaleinzug in dieser Saison ist der Erfolg des FC Liverpool keine Eintagsfliege mehr, sondern wurde auf solide Beine gestellt.

Im Übrigen haben es noch zwei weitere EX-BVB Jugendtrainer bis in die Premier League geschafft. Den Anfang machte David Wagner, einen Monat nach Jürgen Klopp 2015 bei Huddersfield Town und schaffte den Aufstieg von der Championship in die Premier League. Allerdings wurde er im Januar 2019, aufgrund von erhöhter Abstiegsgefahr durch BVB-Amateurtrainer Jan Siewert ersetzt, der nun mit den Terriers in der Saison 2019/20 den Wiederaufstieg anpeilt.

Die Geschichte der deutschen Spieler in der englischen Liga

Kaum zu glauben aber wahr – bis vor wenigen Jahren waren es ausschließlich begnadete Fußballer aus Deutschland, die in der Premiere League für Furore sorgten. Darunter unvergessen bei den Fans der Spurs Jürgen Klinsmann und Steffen Freund sowie Jens Lehmann, Per Mertesacker und Mesut Özil beim FC Arsenal. Der deutsche England Legionär schlechthin war der gebürtige Ost-Berliner Robert Huth, der über Chelsea, Middlesbrough, Stoke City und Leicester City insgesamt 322 Premier League Spiele bestritten hat. Am Ende steht die legendäre Saison 2016, in der Robert Huth mit den Foxes zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte englischer Meister wurde.

Weitere unvergessene Spieler sind Didi Hamann und Christian Ziege, die dem deutschen Fußball als Spieler der Reds alle Ehre gemacht haben. Nach elf Jahren Fußballschule in mehreren Jugendmannschaften des FC Bayern München zog es auch Thomas Hitzelsberger als 18-jährigen nach England. Nach einem Jahr im Junioren Team von Aston Villa wurde er ausgeliehen zum FC Chesterfield, um in der Second Division Football League erste Profiluft zu schnuppern.

Das Engagement dauerte zwei Monate, denn aufgrund von Verletzungssorgen beorderte der damalige Trainer Graham Taylor den jungen deutschen Spieler zurück in den Birminghamer Stadtteil Aston, wo er durch seine herausragenden Leistungen schnell zum Stammspieler avancierte. Mit seiner exzellenten Schusstechnik wurde er zum Publikumsliebling und bekam den Beinamen „Hitz The Hammer“. Auch die Meisterschaftskandidaten 2019 haben deutsche Spieler in ihren Reihen.

Macht’s der Jürgen oder der Pep?

Schaffen es die Citizens das erste Mal zwei Meisterschaften hintereinander zu gewinnen? Oder packt es Jürgen Klopp nach 29 Jahren die Anfield Road in ein Tollhaus zu verwandeln und die 19. englische Meisterschaft im Trophäenschrank zu verstauen? In unserer Liste mit den besten Buchmachern findest Du reichlich Wettmöglichkeiten zum Titelrennen der englischen Premier League.

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