Können Unternehmen von legalen Tippspielen profitieren?

Können Unternehmen von legalen Tippspielen profitieren?

Können Unternehmen von legalen Tippspielen profitieren?Mit der anstehenden Legalisierung von Sportwetten in Deutschland bekommt der hochfrequentierte Markt nicht nur einen rechtlichen Background, sondern bietet auch gleichermaßen Raum für neue Geschäftsmöglichkeiten. Vor allem wird natürlich die Medienlandschaft davon profitieren, aber auch Sportverbände und Vereine, andererseits bekommen Sportfreunde ein sicheres Umfeld geboten. Eine deutsche Sportwetten Lizenz nach dem Vorbild der seit Jahren durch die Regierung in Schleswig-Holstein praktizierten Regulierung von Online Anbietern würde ein Höchstmaß an Seriosität erzeugen. Demzufolge können Wettfreunde, die derzeit bei unregulierten Wettportalen aktiv sind, künftig bei legalisierten Anbietern ihre Tipps abgeben. Die zusätzlichen Steuereinnahmen, die der Staat in öffentlichkeitswirksame Projekte investieren kann, würden letzten Endes auch den Unternehmen hierzulande zugutekommen.

Der britische Sportmarkt macht vor, wie es geht

Um den Umfang und das Potenzial eines legalisierten Sportwetten-Marktes zu verstehen, reicht es aus, einen Blick ins Vereinigte Königreich zu werfen. Obwohl die Sportwetten-Branche Großbritanniens als die älteste der Welt gilt und die Briten generell wettfreudiger eingestellt sind als andere europäische Nationen, unterliegen die Wettangebote sowie Wettunternehmen extrem strengen Vorschriften.

Durch die strikten Rahmenbedingungen der Lizenzvergabe schaffen es nur Top-Anbieter, eine Lizenz für den britischen Markt zu erhalten. Aus diesem Grund ist der Umfang an Wettfirmen kleiner als beispielsweise im noch nicht lizenzierten Deutschland. Und dennoch generieren die Buchmacher sowie der Fiskus bedeutend mehr Gelder. Während hierzulande die Umsätze auf dem Wettmarkt bei ungefähr neun Milliarden Euro pendeln, setzen die Anbieter in England gut zwanzig Milliarden um.

Wie kann die Wirtschaft von regulierten Tippspielen profitieren?

Der Grund, warum die Einnahmen für Unternehmen sowie durch Steuerabgaben auf Staatsseiten steigen, liegt in der Regulierung im Land. Eine vom Staat zertifizierte Lizenzbehörde ist ein Seriositätskennzeichen, das keine ausländische Spielaufsicht aufbringen kann, auch wenn diese noch so streng ist.

Zusätzlich hat der Fiskus durch einheitliche Regulierungsauflagen jederzeit alle Optionen in der Hand, die Wettunternehmen genauestens zu überprüfen. Darüber hinaus gibt es, zusätzlich zur staatlichen Aufbesserung des Steuersäckels, Einnahmen aus der Lizenzvergabe.
Damit nicht genug, kann man die Unternehmen dazu verpflichten, als Anbieter von Sportwetten einen Sitz im Land zu haben, womit Arbeitsplätze entstehen, die den Wirtschaftskreislauf in vielerlei Hinsicht unterstützen.

Klar, auf der königlichen Insel wurde bereits fleißig getippt, da gab es den Begriff der Sportwetten im deutschen Sprachgebrauch noch nicht. Dennoch, das Marktpotenzial in der Bundesrepublik ist enorm und mit Blick auf die anstehende Legalisierung wird auch die Wirtschaft mittelfristig von regulierten Online-Wetten profitieren.

Neue Einnahmequellen für den Spitzensport

Die Regulierungsfragen bringen auch immer wieder den Disput des Marketings zum Vorschein. Die etablierten Buchmacher betreiben bereits aktive Werbung in Deutschland, die von Werbebanden bis hin zu Partnerschaften mit Sportverbänden, wie dem Deutschen Fußballbund, reicht. Das Wirrwarr rund um diese Thematik würde eine gesetzliche Regulierung nach einheitlichen Standards ein für alle Mal beenden.

Denn ungeachtet dessen, dass der Markt immer noch nicht vollends staatlich reguliert ist, zahlen alle seriösen Buchmacher deutschlandweit auf alle Wetteinsätze eine Wettsteuer über fünf Prozent. Eine deutsche Lizenz würde für Klarheit sorgen und langfristig auch dem internationalen Standing der Bundesliga-Vereine zugutekommen.

Durch lizenzierte Tippangebote zurück in die Erfolgsspur

Für Deutschlands Fußballgemeinschaft gab es – seit dem Weltmeister Siegtor von Mario Götze – auf der internationalen Bühne nicht mehr viel zu feiern. Den Hauptgrund kennen die meisten Sportbegeisterten aus den Medien – durch zu geringe TV-Gelder können selbst die namhaften deutschen Clubs nicht mehr mit den Top-Ligen Europas mithalten. Das wirft selbstredend die Frage auf, ob man durch die Unterstützung der Wettbranche ein Stück weit die Kluft zwischen Premiere League und Bundesliga schließen könnte.

Darüber hinaus ist ein interessanter Ansatz aus den USA zu überdenken, wo seit geraumer Zeit die Sportwetten in einem legalen Rahmen die Bundesstaaten erobern – man ist hier bestrebt, eine kleine Wettgebühr auf Tipps einzuführen, die der jeweiligen Liga zugutekommt. Konkret sieht der Plan im MLB Baseball vor, ein Prozent aller Wetteinnahmen, die im Zusammenhang mit Tipps auf die Sportart erzielt werden, der Liga gutzuschreiben. Die besten Buchmacher im Check findest Du in unseren unabhängigen Erfahrungsberichten.

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