Fußballreformen zur möglichen Club WM

Ein Fußballspieler mit Trikots in Rot & Weiß

Ein Fußballspieler mit Trikots in Rot & WeißHinter den Kulissen der Uefa und Fifa wird seit geraumer Zeit über Reformen der großen Pokalwettbewerbe debattiert. Bereits vor Jahren sind grundlegende Maßnahmen in die Wege geleitet worden, Europameisterschaften und Weltmeisterschaften durch mehr Nationalmannschaften aufzufüllen. Das schadet der Attraktivität, sagen die einen und die anderen unterstreichen die Völkerverständigung, so bekommen auch kleine Staaten die Chance, sich auf der ganz großen Bühne zu präsentieren. Die neueste Veränderung stellt die derzeitige Klub-WM infrage und wird, durch eine bereits verabschiedete Fifa-Reform, den weltweiten Klubfußball neu ordnen. Dabei soll im Sommer 2021 aus insgesamt 24 Teams der Vereins-Fußballweltmeister ausgespielt werden.

Aus dem Confed-Cup wird Club-WM

Es hagelt einerseits aus vielen Ecken Gegenstimmen zu dieser FIFA-Entscheidung, andererseits ist die Reform durchaus nachvollziehbar. Aktuell spielen die kleinen Konföderationen aus Asien, Afrika und Nordamerika zwei Halbfinalplätze unter sich aus, bevor die beiden Champions League Sieger aus Europa und Südamerika hinzustoßen. Die Austragung wird jeweils einem, auf internationaler Fußballbühne unbedeutendem, Land zugeteilt.

Der Zeitpunkt des Turniers fällt jedes Jahr auf die Adventszeit und findet fern von Europa statt, was das Interesse der europäischen Fußballfans in Grenzen hält. Zudem während der Klub-WM der nationale Ligabetrieb analog stattfindet. Mit einer Turnierverlegung auf den Sommer, anstelle des Confed Cups, würde der Wettbewerb einen vollkommen neuen Stellenwert erhalten.

Fakten zur neuen Klubfußball-Weltmeisterschaft

Das erste große WM-Turnier auf Vereinsebene soll im Juni 2021 ausgetragen werden, dafür fällt der Confed Cup weg. Die Veranstaltung ist erst einmal als Test geplant, um zu sehen, wie die XXL-WM weltweit angenommen wird. Warum das Probeturnier vor der nächsten WM in Katar stattfindet und die Nationalmannschaften keinen Testlauf haben, ist ebenso durch die Fifa eindeutig dargelegt worden.

Schließlich wurde die Weltmeisterschaft in Katar 2022 nicht ohne Grund auf den Winter verlegt, denn die Temperaturen in dem Wüsten-Emirate während der Sommerzeit sind mit 40–50 Grad nicht Fußball tauglich. Somit ist der Plan mit 24 Fußball-Vereinen, wovon acht aus Europa teilnehmen sollen, legitim. Wer als Turnierveranstalter infrage kommt, steht allerdings nicht fest.

Sollte der Wettbewerb alle Erwartungen sprengen, ist angedacht, die turnierfreie Sommerpause zwischen WM und EM aller vier Jahre für die große Club-WM zu reservieren. Die Mannschaften sollen aus den internationalen Verbänden AFC, CAF, CONCACAF, CONMEBOL, OFC und UEFA teilnehmen.

Keine Vorbereitung mehr für WM-Turniere?

Der letzte Sieger des Confederations Cups in Russland 2017 war Deutschland. Unter Weltmeister Trainer Jogi Löw holte eine junge Truppe, die in den Medien als B-Elf abgestempelt wurde, den Titel. Am Ende hat es trotz Sieger-Genen und Russland Erfahrung gerade Mal für eine Handvoll gereicht, einen Platz im WM-Kader 2018 zu ergattern. Genau hier liegt der Grund für eine Änderung. Die großen Fußballnationen schonen zu Vorbereitungsturnieren ihre Superstars, man gönnt ihnen einen längeren Sommerurlaub und Zeit für die Saisonvorbereitung im Verein.

Der Stellenwert des WM-Vorbereitungsturniers gehört damit zu Recht auf den Prüfstand. Schließlich sind die besten Spieler nicht nur das ganze Jahr für die Nationalmannschaft bei WM- und EM-Qualifikation am Start, sondern spielen auch in der Liga, Pokal und europäischen Wettbewerben. In diesem Punkt rechnet die Fifa mit einer Teilnahme der Spitzenspieler zur Klub-WM. Mit hohen Teilnahmeprämien und exklusiven Zahlungen aus dem Vermarktungspool wird der internationale Vereinswettbewerb reichlich Geld in die Kassen spülen.

Auf Sportfreunde warten jede Menge Highlights

Neben dem weltweiten reformierten Klub-Turnier wird auch der Europapokal neu strukturiert. Aktuell ist ein neuer Turnierrahmen in Vorbereitung, der die Teilnehmer aus der Europa League und Champions League in drei Ligen zusammenbringen soll. Das Kontingent an Vereinen soll zusätzlich aufgestockt werden und in der Gruppenphase geht es nicht mehr nur um die Qualifikation für die K.o.-Runde, sondern um die Ligazugehörigkeit. Entsprechend sind feste Absteiger vorgesehen, die in einer Art Relegation um die Abstiegsplätze spielen.

Die beiden Gruppenersten ziehen ins Achtelfinale ein und kämpfen in der Königsklasse um den Europameister im Vereinsfußball. In den unteren Ligen wird natürlich auch um einen Titel gespielt, allerdings wird es in der K.o.-Phase vorrangig um den Aufstieg gehen. Dabei ergeben sich für Sportwetten Fans außerordentlich aufregende Wetten, die bei den unten aufgeführten Buchmachern in großer Vielfalt angeboten werden.

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