Gibt es den E-Sport bald im Süden der Republik?

Esport Spieler Raum

Esport Spieler RaumLange Zeit war die Führungsriege um Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge ganz klar abgeneigt gegenüber eSports Disziplinen. Mit Ballerspielen möchte der FC Bayern nichts zu tun haben, beim Sport sollte sich schließlich bewegt werden. Mittlerweile findet hier ein Umdenken statt und in München hat man elektronische Sportarten auf dem Schirm. Immerhin locken die E-Sportler tausende Menschen in deutsche Hallen, wo inzwischen um stattliche Preisgelder gekämpft wird. Auch der junge Bayern-Fan wächst mit Konsolenspielen und allerhand digitalen Erzeugnissen auf, die es zwangsläufig erforderlich machen, einen E-Sport Einstieg zu forcieren. Hinzukommen die prestigeträchtigen Märkte in Asien und den USA, deren Werbepotenzial gigantische Möglichkeiten zu bieten haben, von den auch Sportvereine aus Deutschland profitieren möchten. Deshalb steigen nach und nach immer mehr Fußball-Clubs in den elektronischen Sportmarkt ein.

Der E-Sport erobert den Vereinssport?

Ein Blick auf das Teilnehmerfeld der in 3 Jahren stattfindenden Asien Games 2022 in Hangzhou – China zeigt, welchen Stellenwert eSports in fernöstlichen Gefilden bereits hat. Als offizielle Sportart werden erstmalig E-Sportler in unterschiedlichen Disziplinen zum Medaillenspiegel ihrer nationalen Sportfreunde beitragen und vielleicht sogar das Zünglein an der Waage sein, wenn es um die Nationenwertung geht.

Das kann auch für den deutschen Fußball Rekordmeister ein Grund sein, die Debatte innerhalb des Vorstands aufzurollen. Letztendlich zählen Argumente wie: „Sport verlangt nach Bewegung!“ nicht mehr, auch Schach wird als eine deutlich bewegungsärmere Sportart offiziell anerkannt. Hinzu kommt, dass der elektronische Sportmarkt mittlerweile Millionen schwere Umsätze erzielt, die zweifelsohne auch an der Säbener Straße Beachtung finden können.

Elektronische Sportarten in Bundesligavereinen

Die junge Generation deutscher Fußballvereine ist schon längst auf die spannenden Wettkämpfe fixiert. Um neuen Anhängern gerecht zu werden und den Aufschwung der rasant wachsenden Branche nicht zu verpassen, ist auch bei anderen Teams eine Trendwende in Sicht. Aus den Anfängen der virtuellen deutschen Bundesliga hat sich bereits ein rentables Geschäft entwickelt.

Viele Traditionsvereine aus Deutschland mischen kräftig mit eigenen Teams mit. Dazu gehören: SV Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, Bayer 04 Leverkusen, FC Augsburg, 1 FC Nürnberg, 1. FC Köln, Hamburger SV, 1. FSV Mainz 05, FC Schalke 04, Hannover 96, RB Leipzig, Borussia Mönchengladbach, Hertha BSC und der VfL Wolfsburg. Aktuell spielen in der VBL 22 Mannschaften an der Xbox und Playstation 4 die Meisterschaft aus.

Fan-Bindung und Wirtschaftsfaktor

Während in Asien Megahallen gefüllt werden und in den USA große Events selbst in Football-Stadien stattfinden, spielt man in Deutschland in verhältnismäßig kleinen Hallen, gleichwohl die Zuschauerzahlen längst auf dem Niveau von vielen Breitensportarten liegen. Viel wichtiger ist der Aspekt der jungen Fangemeinde, die mit Computerspielen aufwächst und für die es völlig normal ist, im Internet eSports Live-Streams zu schauen. Aber auch die Wirtschaftlichkeit ist nicht zu verachten, denn Publikumsmagneten wie Dota 2 sind im Profibereich mit einem Millionen Preispool versehen.

So wurden allein im Jahr 2012 knapp 1,6 Millionen US-Dollar an Preisgeldern ausgeschüttet. Drei Jahre später – 2015 umfassten die Auszahlungen annähernd 7 Millionen Dollar. Gerade in puncto virtueller Fußball mit Fifa 19 und folgenden Versionen wird der Markt noch riesige Sprünge erleben, denn die umsatzstarken Nationen in diesem Bereich liegen ganz klar in Europa. Der hiesige Markt steckt noch in den Kinderschuhen, wenngleich E-Sport-Veranstaltungen immer besser besucht werden. Auch die Sportwettenanbieter haben die Rubrik auf dem Schirm und bieten ein umfangreiches eSports Wettprogramm.

Der deutsche Sportmarkt im Wandel der Zeit

Auf dem Spartensender ProSieben-Maxx wird die virtuelle Bundesliga sogar live im Free-TV übertragen und begeistert vor allem junge Zuschauer. In Deutschland ist zusätzlich seit Januar 2019 ein eigener eSports TV-Sender verfügbar, der über Sport1 ausgestrahlt wird. Branchenexperten rechnen mittelfristig damit, dass eSports sich als olympischer Wettbewerb qualifiziert und somit dem ohnehin großen Wachstum einen weiteren Schub verleihen wird.

Der aktuell größte Name in der deutschen E-Sport-Szene wird von einem Bundesliga-Club betrieben. Die Königsblauen haben richtig Geld in die Hand genommen, um ihre Teams in den Top-Ligen zu platzieren. Beispielsweise wird in dem weltweiten Spielhit League of Legends mittlerweile an den größten Turnieren teilgenommen. Um Preise geht es auch bei eSport Wetten und die folgenden Online-Buchmacher haben allerhand eSports Wetten im Angebot.

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