Doppellizenzen aus Malta und Gibraltar als Brexit-Lösung

Dieses Bild zeigt einen Ball, der im Handball benutzt wird

Dieses Bild zeigt einen Ball, der im Handball benutzt wirdDas brisante politische Thema um den Brexit spitzt sich immer mehr zu und zwingt die Wettindustrie zum Handeln. In erster Linie geht es dabei um die am Mittelmeer gelegene Enklave Gibraltar, die zum Vereinigten Königreich gehört, allerdings aus wirtschaftlicher Sicht eine enge Synergie mit der Europäischen Gemeinschaft pflegt. Die Zusammenarbeit ist vielschichtig, jedoch sind mehrere tausend Arbeitsplätze im Wettbusiness unmittelbar vom Brexit betroffen. Mit dem EU-Austritt Großbritanniens verliert die anerkannte Regulierungsbehörde – Gibraltar Betting and Gaming Association ihren Status, EU-weit agieren zu dürfen. Aus diesem Grund verlagern zusehends mehr Unternehmen aus der Glücksspiel- und Wettbranche große Teile ihrer Abteilungen nach Malta und forcieren eine doppelte Lizenzierung.

Einblick in die aktuell prekäre Situation britischer Betreiber

Das Vorhaben des Vereinigten Königreichs, die EU zu verlassen, wird zweifelsohne jede Menge Arbeitsplätze kosten, womit die Befürworter in ihrem patriotischen Rausch sicher nicht gerechnet haben. Nun gilt es für eine Vielzahl von Unternehmen, die im britischen sowie europäischen Wirtschaftsraum aktiv sind, passable Lösungen zu erörtern, um zu überleben.

Das trifft insbesondere Wettanbieter, die seit Jahren von England aus agieren. Damit geht eine Besonderheit, was die Frage der Lizenzierung betrifft, einher. Da in Großbritannien ausschließlich Konzessionen der staatlichen UKGC gelten, sowie die der Gibraltar Gambling Commissioner’s, bricht mit dem der Umsetzung des Brexit die wichtige EU-Lizenz weg. Das bedeutet, von heut auf morgen wäre die Gibraltar Lizenz nicht mehr EU-rechtskonform.

Anbieter, die ausschließlich über Gibraltar agieren, müssten ihre Online-Angebote europaweit abschalten. Damit Dir das nicht passiert und Du jederzeit Zugriff auf Dein Wettkonto hast, ist der Buchmacher Betway Sports eine gute Wahl. Mit einer EU-Lizenz aus Malta sind die Wettangebote nicht im Geringsten vom Brexit betroffen.

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Regulierungskonzept europäisch-britische Doppellizenz

Seit geraumer Zeit wappnen sich Wettanbieter mit Sitz in Gibraltar gegen einen plötzlichen No-Deal Brexit. Klar ist, dieser würde verschiedene Wirtschaftszweige hart treffen und auch die Arbeitsplätze in der Glücksspielbranche blieben davon nicht verschont.
Deshalb stellten in diesem Jahr bereits eine Vielzahl von Wettunternehmen einen Lizenzantrag bei der Malta Gaming Authority, um im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben. Dazu ist es notwendig, eine Basis in dem kleinen EU-Land anzusiedeln, was bedeutet, dass zahlreiche Geschäftsbereiche vom britischen Überseegebiet nach Malta verlegt werden.

Die Umstellung ist bei mehreren Anbietern aus der Sportwettenbranche längst im Gange, schließlich kann der Hammer jederzeit fallen. Allerdings bleiben die meisten sowieso dem Standort Gibraltar treu, um von der Enklave aus die Wettgeschäfte in Großbritannien weiterhin betreuen zu können.

Warum ist Malta die beste Lösung?

Ein wichtiger Grund ist natürlich die anerkannte Regulierungsbehörde der Malta Gaming Authority. Als eine der strengsten in ganz Europa ist das Prüfsiegel der MGA auf der Wettseite in jedem Fall als ein besonderes Seriositätskennzeichen zu bewerten.

Darüber hinaus hat sich durch die Implementierung der Glücksspielbranche auf Malta ein Netzwerk entwickelt, was es Wettanbietern leicht macht, im Land Fuß zu fassen. Die vor Ort ansässigen Unternehmen ziehen internationale Arbeitskräfte an, wodurch es leicht ist, Mitarbeiter zu finden, mit denen Unternehmen in verschiedenen Ländern agieren können.

Sei es ein mehrsprachiger Kundenservice oder Konzessionsgesuche, die in einzelnen EU-Staaten mittlerweile notwendig sind. Auch hier ist es ein Pluspunkt, mit einer gültigen Malta Lizenz vorstellig zu werden.

Wie steht es um die Zukunft das Standorts Gibraltar?

Für die Wettbranche gibt es kein Zurück mehr. Für sämtliche Buchmacher, denen der europäische Markt wichtig ist, kommt ausschließlich ein Standort in Frage, wo eine seriöse EU-rechtskonforme Lizenzbehörde vorhanden ist. Da Maltas Regulierungsapparat diesbezüglich international über ein renommiertes Standing verfügt und optimale Bedingungen bietet, ist das der einzig logische Weg, um weiterhin Sportwetten grenzüberschreitend in Europa anbieten zu können.

Das trotzdem weiterhin von einigen Wettanbietern an Gibraltar festgehalten wird, ist nachvollziehbar, da diese Lizenzen im britischen Raum Gültigkeit besitzen und gleichermaßen in verschiedenen anderen Ländern außerhalb europäischer Gefilde. In der folgenden Übersicht findest Du ausnahmslos Buchmacher, die von Malta aus agieren sowie teilweise mit einer deutschen Lizenz aus Schleswig-Holstein:

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